Die wichtigsten Beauty Tipps. Alle Empfehlungen für dich!


Du möchtest einen schönere Teint, weiße Zähne, bessere Haut oder gesündere Haare haben? Ich habe in diesem Artikel alle wichtigsten Tipps und Empfehlungen zusammengesetzt, die du brauchst, um dich etwas “schöner” zu fühlen.

Inhaltsverzeichnis – Die wichtigsten Beaty Tipps. Alle Empfehlungen für dich!

  1. Wie effektiv ist Selbstbräuner und welche Arten gibt es?
  2. Ist Selbstbräuner schädlich für die Haut?
  3. Wie nutze ich Selbstbräuner richtig?
  4. Tipps, damit Selbstbräuner länger hält
  5. Wie bekomme ich bessere Haut?
  6. Was hilft gegen Pickel?
  7. Tipps für gesunde Haare
  8. Was hilft gegen Spliss?
  9. So wachsen deine Haare schneller!
  10. Was tun für weißere Zähne?

Fazit – Alle wichtigsten Beauty Tipps

1. Wie effektiv ist Selbstbräuner und welche Arten gibt es?

Jeder von uns kennt es: Man fühlt sich viel schöner, wenn man einen schönen braunen Teint hat. Manchmal ist es nicht möglich sich in der Sonne zu bräunen, manchmal wegen der Arbeit, manchmal weil man zu helle Haut hat und man die Sonne nicht verträgt und manchmal ist es, weil Winter ist und man sich einfach nicht sonnen kann.

In solchen Fällen greifen wir oft zum Selbstbräuner, doch ist dieser wirklich effektiv? Und was für Arten davon gibt es eigentlich?

Selbstbräuner tönen die Haut durch eine oberflächliche, chemische Reaktion. Der wichtigste Wirkstoff darin ist das Dihydroxyaceton (DHA), das ist eine Zuckerart, die auch im Körper vorkommt.

DHA reagiert mit bestimmten Stoffen in der obersten Hautschicht. Die Zellen bilden dunkle Pigmente, die je nachdem eine mehr oder weniger intensive Bräune bewirken. Dieser Vorgang dauert normalerweise 3-4 Stunden.

Die wohl bekannteste Variante ist die Selbstbräuner-Lotion. Es soll Feuchtigkeit bieten und gleichzeitig einen Bräunungswirkstoff enthalten.

Die Inhaltsstoffe sind der Bräunungswirkstoff und feuchtigkeitsspendende Substanzen.

Bräunungslotionen sind perfekt, wenn du eine Karte Bräune haben möchtest.

Wenn du hingegen schnell, stark braun werden möchtest, dann solltest du zu einem echten Selbstbräuner greifen.

Es gibt Beispielsweise Selbstbräuner Tücher, diese sind aus Zellstoff mit einer Selbstbräuner Lotion getränkt und einzeln luftdicht verpackt.

Photo 1295937 © Gvictoria | Dreamstime.com

Dieses Produkt ist gut für einzelne Körperstellen, also Dekoltee, Gesicht oder Beine.

Eine weitere Variante ist das Selbstbräuner-Tonic, der sorgt für eine natürliche Bräune im Gesicht, ist komplett flüssig und durchsichtig, wie Wasser. An sich ist der Effekt gut, aber man sollte ihn nicht zu oft verwenden.

Das Selbstbräuner-Gel hat eine angenehme Konsistenz, die Bräune wirkt natürlich, auf heller Haut ist es aber sehr intensiv.

Als Letztes hätten wir noch das Selbstbräuner-Spray, es verteilt sich super gut auf der Haut und die Bräunung ist absolut streifenfrei.

Quelle: https://www.zentraldrogerie.de/magazin/selbstbraeuner-vergleich/

2. Ist Selbstbräuner schädlich für die Haut?

Nachdem immer deutlicher erklärt wurde, dass Solarien das Hautkrebsrisiko erhöhen, haben viele nach einem anderen Weg gesucht, bis sie irgendwann zum Selbstbräuner kamen.

Es gibt ihn, wie du sehen konntest, in vielen verschiedenen Arten und Bräunungsgraden.

Welche Sorte man nutzen sollte hängt vom eigenen Geschmack ab.

Für das Gesicht sollte man aber nur Selbstbräuner speziell für diesen Bereich nutzen. Dort braucht die Haut nämlich eine andere Pflege, da sie hier viel zarter ist.

Wie bereits erwähnt ist der wichtigste Inhaltsstoff in Selbstbräunern das DHA. Das synthetische Zuckermolekül reagiert mit den Proteinen und Aminosäuren der obersten Hautschicht und sorgt dafür, dass sie sich braun färbt.

Die Intensität der Bräune ist von der Dicke der Hornschicht abhängig. Deshalb verfärben sich Beispielsweise die Knie und die Ellenbogen deutlich dunkler.

Was bei Selbstbräunern wichtig ist, ist der Gehalt des DHA. Leichtere Produkte enthalten ca. 2%, Turbo-Selbstbräuner hingegen 5%. Ungefähr 10% der Menschen sind gegen DHA resistent, deshalb entwickelt sich keine Bräune.

Aus diesem Grund enthalten manche Produkte Erythrulose, was ebenfalls ein biologisch hergestellter Zucker ist, der genauso mit der Haut agiert, wie DHA. Der soll aber die Haut weniger austrocknen und für einen natürlicheren Hautton sorgen.

Selbstbräuner haben also heute weniger Risiken, als die von früher. Die Produkte enthielten damals Parabene, was Allergien auslösen kann, außerdem war der Gehalt an Dihydroxyaceton höher.

DHA zerfällt nämlich bei starker Wärmeentwicklung und dabei entsteht Formaldehyd.

Bei der Anwendung kann es ebenfalls entstehen, diese Substanz gilt als krebserregend und die Bildung kann auch von der Lagerung des Produktes beeinflusst werden.

Die Dermatologien Fr. Dr. Moll empfehlt das Produkt nicht täglich aufzutragen, sondern alle 5-7 Tage.

Solltest du von einer Hautkrankheit, wie Ekzemen, Psoriasis oder Neurodemitis betroffen sein, dann musst du erst Rücksprache mit deinem Arzt führen, bevor du das Produkt verwendest.

Als Allergiker solltest du ebenfalls vorsichtig sein, gleiche die in der Packung angegebenen Inhaltsstoffe mit deinem Allergieausweis ab.

Quelle: https://www.stern.de/gesundheit/selbstbraeuner-gesundheitsrisiko-haut-6928082.html

3. Wie nutze ich Selbstbräuner richtig?

Damit die Anwendung vom Selbstbräuner dir auch etwas bringt, musst du es richtig nutzen, dazu gehört natürlich auch die richtige Vorbereitung:

  • Enthaarung – wenn du zu Hautirritationen bei der Haarentfernung neigst, dann solltest du es einige Tage vor dem Selbstbräunung-Ritual machen. Die Haut kann nach der Rasur nämlich empfindlich reagieren.
  • Peeling – ein Peeling befreit die Haut von abgestorbenen Hautschüppchen und sorgt für gleichmäßigere Bräune. Besonders aufpassen solltest du auf Knie, Ellenbogen und Fußknöchel.
  • Eincremen – vor allem helle Haut sollte nach dem Peeling eingecremt und mit Feuchtigkeit versorgt werden. Das bereitet die Haut auf den Selbstbräuner vor, am besten sind dafür zwei in eins Produkte.
  • Mindesthaltbarkeit – Normalerweise sind Selbstbräuner, wenn nicht zu oft benutzt, nicht schlecht für die Haut. Wenn du empfindliche Haut hast, dann solltest du immer das Mindesthaltbarkeitsdatum einhalten. Lager den Selbstbräuner bestenfalls an einem kühlen Ort.

Wenn du all das gemacht hast, dann kannst du den Selbstbräuner auftragen.

An stärker verhornten Stellen musst du jedoch vorsichtig sein, seih an Stellen wie den Ellenbogen, den Knien und den Fersen sparsam damit. Um es leichter zu machen, kannst du es mit einem Klecks Feuchtigkeitscreme verdünnen.

Photo 72016396 © Puhhha | Dreamstime.com

Etwas schwieriger sind auch stärker behaarte Stellen, wie die Oberarme oder das Gesicht. Um hier Flecken zu vermeiden, kannst du 3 Minuten nach dem Eincremen mit einem weichen Taschentuch nachwischen.

Egal ob Mousse, Lotion, Sprache, Gel oder Tücher: beachte immer die Verwendungshinweise!

Verteile den Selbstbräuner gleichmäßig und creme lieber mehrfach und sparsam, als zu dick ein.

Für schwer erreichbare Stellen wie den Rücken ist ein Spray besser.

Da deine Hände besonders viel in Kontakt mit dem Produkt kommen solltest du Handschuhe nutzen. Wenn das nicht möglich sein sollte, dann solltest du sie auf jeden Fall gründlich abwaschen.

Beachte ebenfalls, dass die Haut Zeit braucht, um die selbst bräunende Creme aufzunehmen. Warte deshalb ungefähr 30 Minuten, bis du deine Kleidung anziehst, damit diese nicht abfärbt.

Selbstbräuner haben meistens eine Einwirkzeit von bis zu 6 Stunden. Um Flecken zu vermeiden, solltest du so lange auf Duschen, Schwimmen oder hohes Schwitzen verzichten.

4. Tipps, damit der Selbstbräuner länger hält

Mittlerweile ist das Auftragen von Selbstbräuner perfektioniert und das Ergebnis (meistens) ohne Streifen.

Der Bronze-Look hält aber leider nicht lange, nach 3 Tagen ist fast alles weg und der ganze Vorgang muss wieder von vorne erledigt werden.

Aus diesem Grund gebe ich dir ein paar Tipps, damit der schöne Teint etwas länger hält.

Wie du vorhin sehen konntest, sind Peelings vor dem Auftragen sehr hilfreich. Danach solltest du diese aber auf jeden Fall meiden! Vor allem im Gesicht solltest du keine Tones oder Cremes mit perlenden Wirkstoffen, wie Salicyl-Glycolsäure oder Retinol verwenden.

Ein Tipp, den ich dir geben kann, ist die Anwendung nach dem Hormonzyklus zu timen, ja du hast richtig gehört!

Laut der Beauty Expertin Jules Von Heu, hält ein Post-Period-Tanning am längsten, also nach der monatlichen Periode.

Es gibt zwar keine wissenschaftlichen Studien, die das belegen, versuchen schadet jedoch nicht.

Nach der Anwendung solltest du darauf achten, die Haut mit einer guten Feuchtigkeitscreme zu pflegen. Der Bräunungswirkstoff DHA entzieht nämlich der Haut viel Feuchtigkeit.

Die Bräune hält so länger, weil sich weniger trockene Hautschüppchen vorzeitig lösen.

Gute Feuchtigkeitsbinder sind Beispielsweise Hyaloronsäure, Glycerin und der Harnstoff Urea. Vor dem Auftragen von Gesichtsbräunern ist übrigens eine Feuchtigkeitscreme besser als Öl. Die Farbpigmente könnten nämlich durch den Ölfilm schlechter in die Haut eindringen.

Irgendwann wird die Bräune natürlich trotz dieser Tricks verblassen.

Als Letztes kann ich dir noch raten, dass du statt einer neuen Bräunung-Prozedur jetzt morgens ein paar Tropfen TanDrops in die Bodylotion geben kannst. Das zögert das Verblassen nochmal um 1-2 Tage hinaus.

Quelle: https://www.harpersbazaar.de/beauty/selbstbraeuner-laenger-halten

5. Wie bekomme ich bessere Haut?

Ich denke Mal fast jeder von uns hat ab und an Mal Probleme mit der Haut, entweder ist diese zu fette, zu trocken, man bekommt oft Pickel usw. Klar, gute Gene sind eine optimale Voraussetzung, trotzdem gibt es da noch ein paar Tricks, um die Haut strahlen zu lassen.

Das wichtigste vorab: Tiefenpflege. Benutze dafür eine Maske, die speziell für deinen Hauttyp zugeschnitten ist. Die Wirkung ist sofort sichtbar. Am besten können die Wirkstoffe einziehen, wenn die Poren geöffnet sind.

Um eine schöne Haut zu bekommen, solltest du öfter mal dein Gesicht massieren. Dafür reicht es, wenn du vor dem Schminken mit einer reichhaltigen Creme 3 Minuten lang in kleinen kreisen mit den Fingern dein Gesicht massierst.

Achte dabei aber darauf, dass die Creme nicht zu fettig ist. Das schafft nämlich einen guten Boden für Unreinheiten. Vor allem Inhaltsstoffen wie Erdnuss-, Sesamöl- oder Olivenöl.

Was ebenfalls eine große Rolle spielt, ist die Ernährung. Vitamin A regt die Zellteilung an und fördert die Bildung elastischer Fasern. Möhren, Hokkaido, Kürbis, Brokkoli und Spinat sind dafür perfekt. Die Vitamine C und E straffen das Bindegewebe, iss also viel Obst und Gemüse, sowie Körner und Nüsse.

Koffein solltest du übrigens reduzieren, es ist nämlich stark säurebildend und das wirkt sich wiederum auf die Haut aus.

Photo 117018135 © Inara Prusakova | Dreamstime.com

Bei sensibler Haut gilt: je schlichter die Pflege, desto besser ist die Haut. Je weniger Inhaltsstoffe du auf die Haut bringst, desto weniger kann sie gereizt werden.

Was ebenfalls wirklich sehr hilfreich ist, ist Wasser! Trinke morgens auf nüchternen Magen ein Glas Wasser mit Saft einer halben Zitrone. Die Haut bleibt so straff und frisch, außerdem wird dadurch auch der Stoffwechsel angeregt.

Das Rauchen generell ungesund ist wissen wir, denke ich alle. Aber auch für die Haut ist es gar nicht gut! Nikotin und andere Schadstoffe im Rauch verengen die Gefäße und hemmen die Durchblutung.

Was der Haut noch sehr guttut, ist frische Luft, 5% vom Sauerstoff nehmen wir nämlich über die Haut auf. Das bewirkt einen Teilungsimpuls der Zellen, der uns frisch und strahlend aussehen lässt.

Das letzte und wichtigste für eine gute Haut ist genug Schlaf. Nachts läuft nämlich der Regenerationsprozess der Zellen. Nachtcremes mit Wirkstoffkomplexen aus Aminosäuren, Ginge, Tigergras oder Weizenproteinen helfen dabei.

Quelle: https://www.gofeminin.de/make-up/tipps-fur-schone-haut-s1819981.html

6. Was hilft gegen Pickel?

Bevor wir klären wie man Pickel loswird, sollten wir erstmal wissen, wie diese überhaupt entstehen.

In der zweiten Hautschicht befinden sich Talgdrüsen, die eine fettige Substanz produzieren. Der Talg wandert durch kleine Kanäle nach außen und fließt ab. Wenn sich diese verstopfen, dann bilden sich Mitesser und Pickel:

  • Weiße Mitesser – bilden sich, wenn Schmutz oder Make-Up Reste die Poren verstopfen. In diesem Fall füllt sich der verstopfte Kanal mit Talg.
  • Schwarze Mitesser – bilden sich, wenn die Haut am weißen Mitesser einreißt, dann gelingt Luft an den Talg und es kommt zu einer Oxidation des Farbstoffes Melanin.
  • Pickel – diese entstehen, wenn der weiße Mitesser nicht aufbricht. Bakterien vermehren sich im Talg-Hautzellen-Gemisch. Der Körper reagiert mit einer Entzündung und der Kanal füllt sich mit Eiter.

Für eine dauerhaft reine Haut ist eine regelmäßige Pflegeroutine sehr wichtig.

Nutze einen Gesichtsreiniger für unreine Haut, dieser entfernt Talg, Fett und abgestorbene Hautschüppchen und öffnet die Poren.

Wenn du Pickel nicht sofort behandelst, dann dauerst es länger, bis sie wieder verschwinden.

Bei einem entzündeten Pickel solltest du 2-3 Mal am Tag eine Anti-Pickel-Behandlung machen, bis dieser wieder verschwindet.

Es ist ebenfalls sehr wichtig die Haut atmen zu lassen, verzichte also bitte so gut du kannst auf Make-up. Wenn du unbedingt Make-up tragen musst, dann wasche dir bitte vor dem Auftragen gründlich die Hände.

Du musst nicht immer unbedingt teure Cremen kaufen, um deine Haut zu pflegen, es gibt auch ganz simple Hausmittel, die gegen Pickel sehr gut helfen können:

  • Teebaumöl – wirkt antibakteriell und kann direkt an die betroffenen Stellen getupft werden, am besten ist es diesen über Nacht einwirken zu lassen.
  • Heilerde – kann man in manchen Drogeriemärkten kaufen und mit Wasser zu einer Gesichtsmaske verrühren. Wenn Heilerde getrocknet ist, dann kannst du diese mit Wasser abspülen.
  • Kamille – am besten ist es, wenn man diese als Dampfbad benutzt.
  • Honig – dünnt die Bakterienherde ein und unterstützt die Haut beim Heilungsprozess. Damit kannst du dir eine Anti-Pickel-Maske selbst machen. Dafür nimmst du 2EL Honig, 1EL Zimt und verrührst es, trägst es auf die Haut auf und nach 30 Minuten kannst du es mit Wasser abspülen.
  • Aloe Vera – wirkt entzündungshemmend. Das Gel kannst du auf die Hautstellen auftragen, es hilft schnell gegen Rötungen.

Quelle: https://www.neutrogena.de/tipps-unreine-haut?gclid=Cj0KCQjwreT8BRDTARIsAJLI0KLpEpIyxUr9rssaAQEwlmnTlL959uky4l1dpt66CkJ7WHnzrpipXecaAuEQEALw_wcB&gclsrc=aw.ds

7. Tipps für gesunde Haare

Jede Frau möchte doch schönes, kräftiges und langes Haar! Leider machen Sonne, Wind, trockene Luft und Styling jeden Tag unserem Haar ganz schön zu schaffen. Aus diesem Grund ist es wichtig diese zu pflegen.

Zuerst einmal solltest du immer das Produkt benutzen, was zu deinem Haartyp passt. Der PH Wert sollte dabei für die Kopfhaut geeignet sein.

Es ist ebenfalls nützlich silikonfreie Produkte zu benutzen. Wenn die Silikone nämlich nicht richtig ausgewaschen werden, dann lagern sie sich an der Kopfhaut an. Die Folge ist dann, dass das Haar trocken, spröde und brüchig wird.

Benutze beim Haarewaschen wenig Shampoo, massiere die Haut vorsichtig und lasse das Shampoo kurz einwirken.

Wasche deine Haare außerdem niemals zweimal hintereinander. Das strapaziert die Kopfhaut. Eine Haselnussgroße Menge Spülung hilft den natürlichen Schutzfilm wiederherzustellen.

Am besten ist es am Ende den Kopf mit kaltem Wasser abzuspülen, das festigt die Haarplättchen und verleiht den Haaren mehr Glanz.

Wasche deine Haare bitte nicht zu oft, alle 2-3 Tage ist völlig ausreichend. Wenn du deine Haare zu oft wäschst, dann kann es zu einer Talgproduktion auf der Kopfhaut und zu fettigem Haar führen.

Wir alle wissen, dass Hitze den Haaren nicht guttut. Also egal ob Lockenstab, Föhn oder Glätteisen. Wenn du es jedoch eilig hast oder du deine Haare zwingend föhnen musst, dann wickle sie davor in ein Handtuch, um sie gut vorzutrocknen.

Stelle den Föhn dann bitte auf die mittlere Wärmestufe und verwende eine Bürste mit naturbelassenen Material, um die Kapillarsubstanz nicht zu schädigen.

Photo 103259460 © Yuriyzhuravov | Dreamstime.com

Wenn du trockene Haare hast, dann brauchst du ein Feuchtigkeitsshampoo und eine aufbauende Haarmaske.

Stress ist generell schlecht für unsere Gesundheit, aber auch für unsere Haare! Dieser trägt nämlich dazu bei, dass die Talgproduktion erhöht wird, mehr Schuppen entstehen und der Haarausfall beschleunigt wird.

Um kräftiges und voller Haar zu bekommen brauchst du viele Proteine, Zink, Eisen und B-Vitamine.

Körperliche Betätigung hilft außerdem dem Organismus, die Giftstoffe über die Transpiration auszuscheiden. Wasche deine Haare aber immer nach dem Sport, um alle Schweißrückstände gut zu entfernen.

Quelle: https://www.headandshoulders.de/de-de/gesundes-haar-und-gesunde-kopfhaut/haarpflege/kopfhautpflege?gclid=Cj0KCQjwreT8BRDTARIsAJLI0KL3v6QFoE_OIrgjc08wbZjoGsdlrny9mqG0piz0yayhlcZZQ9M2BaAaApcMEALw_wcB

8. Was hilft gegen Spliss?

Spliss entsteht oft, wenn die Haarspitzen im Bereich der Schultern oder des Rückens aufstoßen und an der Kleidung reiben. Weitere Auslöser sind auch zu viel Hitze, UV-Licht, Waschen mit zu heißem Wasser, chemisches Färben und heiße Föhn Luft.

All diese Dinge entziehen Feuchtigkeit und trocknen das Haar aus.

Ich selbst habe das Problem, dass jeder Friseur-Gang eine Qual ist, da immer zu viel Haare abgeschnitten werden und ich gerne lange Haare hätte.

Manche Friseure bieten aber einen speziellen Splisschnitt an, bei dem die Gesamtlänge der Haare erhalten bleiben kann. Frag also deinen Friseur, ob dieser es auch anbietet, wer weiß, vielleicht hast du Glück!

So und nun kommen wir zum eigentlichen Thema: Spliss vorbeugen. Die wirksamste Waffe ist wohl Feuchtigkeit. Dafür ist entweder eine regelmäßige Haarkur gut oder Haarspitzen fluide hilfreich.

Natürlich gibt es auch hier bestimmte Hausmittel, die bei der Kur von Spliss helfen können. Speiseöl, Oliven-, Kokos- oder Jojobaöl kannst du als Ölkur nutzen und in die Spitzen kneten.

Es gibt noch weitere Rezepte, welche helfen die Haare auch nachhaltig zu befeuchten und geschmeidig zu halten:

HONIG-EI-HAARKUR : 1Ei, 1TL Honig lauwarm und 2El Olivenöl. Trage die Maske auf die Haare auf und wasche diese nach 30 Minuten mit Shampoo ab.

EI-BANANE-HAARKUR: 2 Eigelb, 1 Banane und 50cl O-Saft pürieren. Trage die Kur auf deine Haare auf und bedecke dies mit Frischhaltefolie und lasse die Kur 60 Minuten lang einwirken, Spüle die Kur dann mit einem milden Shampoo ab.

Quelle: https://www.netdoktor.de/haarpflege/spliss/

9. So wachsen deine Haare schneller!

Leider gibt es kein spezielles Mittel, damit die Haare bei jedem schneller wachsen.

Was du auf jeden Fall vorerst wissen solltest: die maximale Länge deiner Haare ist genetisch festgelegt. Bei manchen wachsen die Haare bis zum Po und bei anderen knapp über die Schulterblätter.

Es gibt aber Beispielsweise ein Haarwachstums-Serum, welches hilft die Haare von der Wurzel zu stärken und ein gesundes Haarwachstum fördern.

Außerdem regen natürliche Inhaltsstoffe wie Ingwer und schwarzer Sesam die Durchblutung der Kopfhaut an und aktivieren die Haarfollikel.

Bürsten regt ebenfalls die Durchblutung der Kopfhaut an, bürste also täglich 1-2 Minuten lang deine Haare kräftig. Knete außerdem mit allen 10 Fingerkuppen mit einer Greifbewegung die Kopfhaut kräftig durch.

Shampoos, die Koffein enthalten regen die Blutzirkulation der Kopfhaut an.

Die richtige Ernährung ist ebenfalls sehr hilfreich. Biotin stammt aus der Gruppe der B-Vitamine und verpasst dem Haarwuchs eine neue Energie. Es steckt in Kürbiskernen, Spinat, Bananen, Milchprodukten und Erdbeeren.

Außerdem helfen Proteine bei der Bildung von Kerstin, Kupfer ist sehr wichtig für die Pigmentierung (Haarfarbe), Vitamin E hält die Kopfhaut und die Follikel gesund und Silizium sorgt dafür, dass die Haare nicht brechen.

Auch für das schnellere Wachsen der Haare habe ich eine Kur, die du selbst zu Hause machen kannst. Dafür brauchst du Rosmarin, Schachtelhalm, Salbei und gieße das alles mit 1l heißem Wasser auf und lasse das ganze 20 Minuten ziehen, wasche danach damit deine Haare.

10. Was tun für weißere Zähne?

Wenn die Verfärbung auf deinen Zähnen oberflächlich ist, dann kann diese rückgängig gemacht werden.

Es gibt Beispielsweise eine bleichende Zahnpasta, diese macht die Oberfläche glatter und leuchtender. Die verändert aber die Farbe der Zähne nicht, sie poliert nur stufenweise die Oberfläche.

Achtung: Zahncremes mit Bleichmittel können aggressiv sein. Die Bestandteile können die Zähne immer rauer werden lassen.

Zahnauffhellungs-Sets kannst du einfach zu Hause verwenden, wenn die Verfärbung sich auf äußere Faktoren beruht (Zigaretten, Speisen usw.). Die Produkte werden nach dem Putzen auf die Zähne aufgetragen.

Diese Bleaching-Streifen, -Gels oder -Stifte enthalten Wassertsoffperoxid, die Konzentrationen sind niedriger, als bei Produkten von Zahnärzten. Die Nachteile dabei sind, dass der Grad der Aufhellung gering ist und diese zu einem übermäßigen Verbrauch verleiten. Außerdem besteht ein Risiko von Irritationen und Veränderungen des Zahnschmelzes.

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Lasse auf jeden Fall die Finger von Haushaltprodukten, die angeblich die Haare aufhellen sollen. Diese sind:

  1. Backpulver und Natron – die Zahnsubstanz wird abgenutzt, bei langer Verwendung kommt es zu kleinen Rissen im Zahnschmelz
  2. Erdbeeren – diese können zwar die Zähne aufhellen, greifen aber die Zahnoberfläche an und es entstehen Verletzungen an der Oberfläche

Eine weitere Sache, die beim Aufhellen der Zähne weiterhelfen kann, ist eine aufhellende Mundspülung zu benutzen, wenn du diese regelmäßig nach dem Zähne putzen benutzt, dann solltest du nach ein paar Wochen Anwendung bereits Änderungen sehen.

Quelle: https://www.listerine.ch/?gclid=CjwKCAjw0On8BRAgEiwAincsHBARye_d2J1wl6ZH-AaG9ZjfS33YQPWlBYbvVO1mb6oO_bxKrCaTBxoCX6MQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds

Fazit

Ich hoffe, dass ich dir mit all diesen Tipps etwas helfen konnte. Nun kennst du die meisten Tricks, um Spliss vorzubeugen, eine reine Haut zu haben, Pickel loszuwerden, deine Zähne aufzuhellen oder deine Haare schneller wachsen zu lassen. Außerdem konntest du erfahren, wie du Selbstbräuner richtig nutzt und was du tun kannst, damit die Bräune länger hält. Das wichtigste ist: Peeling davor und nicht danach!

In manchen Fällen ist aber ein Gang zum Friseur nicht vermeidbar, es ist sowieso wichtig, dass du ab und an beim Friseur die Spitzen schneiden lässt, denn allein mit den Masken und Kuren werden Haare nicht gesund. Sei ebenfalls bei der Zahnaufhellung achtsam, wie du sehen konntest, ist das nicht ganz so gesund, lasse es also am besten beim Zahnarzt machen.

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